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Standort

Orthopädiezentrum Wien West - OWW

Hietzinger Kai 141 
1130 Wien 
Telefon +43 699 10005152

 

Öffnungszeiten

ausschließlich nach tel. Voranmeldung

DAS ZENTRUM FÜR ORTHOPÄDIE UND ORTHOPÄDISCHE CHIRURGIE IN WIEN WEST

Wenn Sie akute oder chronische Schmerzen in den Schultern, Ellenbogen, Händen, Füßen, oder Knien, in der Wirbelsäule oder in der Hüfte haben, dann kommen Sie ins Orthopädiezentrum Wien West. Hier werden Sie von einem erfahrenen Ärzteteam bestens betreut und behandelt.  In unseren Ordinationsräumen führen wir auch osteopathische Therapiemaßnahmen durch. Zusätzlich können Sie sich vor Ort von einem kompetenten Masseur begleitend zur schulmedizinischen Therapie massieren lassen.

UMFASSENDES ORTHOPÄDISCHES ANGEBOT

Im Orthopädiezentrum Wien West erhalten Sie sämtliche orthopädischen Leistungen von der osteopathischen Behandlung bis zum chirurgischen Eingriff.

ACP-Therapie:

Im OWW sind wir immer auf dem letzten Stand der Therapie-Technik. Laufend werden neue, immer schonendere Therapiemethoden zur konservativen Behandlung von Gelenksbeschwerden entwickelt. Dadurch ist es häufig möglich, operative Eingriffe gänzlich zu vermeiden. Bei der ACP-Therapie werden aus dem eigenen Blut entzündungshemmende und regenerationsfördernde Stoffe zur Therapie gewonnen. Diese Behandlungsmöglichkeit ist bei uns Standard.

Akupunktur:

Dr. Gründler hat sich neben seiner jahrelangen medizinischen Tätigkeit auf alternative Therapiemethoden wie Akupunktur und manuelle Medizin spezialisiert. Er verfügt über entsprechende ÖÄK-Diplome.

Arthrose:

Zur Behandlung von Gelenksabnutzungen stehen an unserem Zentrum sowohl konservative Therapiemethoden als auch sämtliche chirurgischen Methoden zur Verfügung. Wir setzen vorrangig konservative Behandlungen ein, ist eine Operation jedoch die bessere Alternative, erhalten Sie rasch Ihren Termin. Behandlungen bei Gelenksabnutzungen können in öffentlichen und privaten Spitälern je nach Krankenkasse durchgeführt werden.

Arthroskopie:

Dieser Bereich umfasst die Gelenksspiegelung zur Diagnose und Therapie von Knorpel- und Meniskusschäden, Sportverletzungen (Kreuzbandriss, Bänderriss), Schäden an der Rotatorenmanschette oder der Gelenkslippe von Hüfte, Knie- und Sprungelenk. Die Arthroskopie können Ärzte sowohl in öffentlichen als auch in privaten Spitälern abhängig von der Krankenversicherung durchführen.

Bandscheibenvorfall:

Nach ausführlicher Abklärung Ihrer Bandscheibenbeschwerden (zumeist mit MR) erstellt unser Team einen individuellen Therapieplan. Dabei nutzen wir sämtliche konservative Therapieverfahren wie: Infusionen, Infiltrationen, CT- oder röntgengezielte Infiltrationen, osteopathische Methoden und Physiotherapie. Die Therapie kann sowohl in unserer Ordination als auch im Krankenhaus erfolgen. Falls ein chirurgischer Eingriff nötig ist, erhalten Sie bei uns einen kurzfristigen Operationstermin.

Bandverletzung:

Bänderzerrungen, Teilrupturen und Komplettrisse von Bändern bedürfen heutzutage nicht mehr unbedingt einer operativen Therapie. Vielfach gelangen wir mit gezielten Infiltrationen mittels körpereigenen regenerativen Substanzen (ACP-Technik), Lymphdrainage, eventuell kurz andauernder Ruhigstellung und in weiterer Folge exakt abgestimmter Einzelheilgymnastik an das Ziel, rasch wieder mobil zu sein.

In schlimmen Fällen bleiben Operationen unerlässlich. Im OWW führen wir diese rasch durch, um eine langandauernde Immobilisierung zu vermeiden.

Einlagenversorgung:

Die Versorgung mit orthopädischen Einlagen stellt an unserem Zentrum nur eine von vielen Möglichkeiten dar, um Fußfehlstellungen zu verbessern.

Fersensporn:

Unter Ausschöpfung aller konservativen Therapiemöglichkeiten (wie Fußbäder, Einlagen, Infiltrationen, Stosswellentherapien) versuchen wir, Ihrer Fersenschmerzen Herr zu werden. Versagen diese Methoden, so bleibt die minimalinvasive Möglichkeit mit dem Plasma-Ionen-Laser oder eine größere Operation für die Erleichterung Ihrer Beschwerden.

Gelenkersatz:

Wenn alle konservativen Therapiemethoden (wie zum Beispiel entzündungshemmende Infiltrationen oder Maßnahmen für den Knorpelaufbau sowie andere Schmerztherapien) versagen, dann ist die Kunstgelenk-Implantation eine letzte Möglichkeit, um Ihre Mobilität auf Dauer wieder herzustellen. Unsere Experten in Wien führen diese Implantation gemeinsam mit Kollegen an der Hüfte, am Knie, an der Schulter und am Sprunggelenk durch. Kurze Wartezeiten sind Ihnen sicher.

Golferellenbogen:

Den Golferellenbogen behandeln wir mit der schonenden Stoßwellentherapie oder mit operativen Techniken. Sehr wirksam ist die minimalinvasive Plasma-Ionen-Laser-Methode.

Halluxoperation:

Falls eine Operation unausweichlich ist, erfolgt diese nach den neuesten Operationsmethoden. Unser Ziel ist es, dass Sie nach dem Eingriff wieder schneller mobil sind und der Erfolg der Operation nachhaltig gewährleistet ist.

Dr. Gründler hat 2006 das Zertifikat Fußchirurgie der D.A.F. erworben und setzt sein Wissen sowie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse bei der OP-Planung und den Operationen konsequent um.

Haltungsstörung:

Haltungsstörungen der Wirbelsäule sind häufig, sie treten oft bereits im Jugendalter auf und können in weiterer Folge zu schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen. Zielführend ist daher eine frühzeitige Behandlung, die einer Chronifizierung entgegenwirkt. 
Wir beraten Sie gerne, wenn Sie das Gefühl haben, bei sich, Ihrem Partner, Ihrer Partnerin, Ihrem Kind oder Enkerl „stimmt etwas nicht“ mit der Haltung oder dem Gang. Je früher wir beginnen, desto besser.

Heilgymnastik:

Die Durchführung von Heilgymnastik ist in unseren Ordinationsräumlichkeiten kurzfristig möglich. Unsere Therapeuten sind sowohl für die postoperative Nachbetreuung wie auch für die Behandlung Ihrer chronischen Beschwerden bestens ausgebildet. Im Zentrum Wien-West erwarten Sie auch eine Osteopathin und ein Osteopath.

Hüftendoprothese:

Sofern konservative Therapiemethoden nicht mehr helfen, kann die Implantation einer Hüftendoprothese Ihre Mobilität wieder herstellen. Im Orthopädiezentrum Wien-West profitieren Sie von kurzen Wartezeiten, unsere Experten und Kollegen aus unserem Netzwerk führen den chirurgischen Eingriff durch.

Hüftgelenk:

Wir behandeln sowohl chronische als auch akute Gelenksbeschwerden und Sportverletzungen im OWW. Abhängig von der Diagnose setzt unser Ärzteteam konservative Therapiemaßnahmen wie entzündungshemmende Infiltrationen, Knorpelaufbauspritzen oder Stoßwellentherapie ein. Selbstverständlich bieten wir auch arthoskopische Eingriffe an der Hüfte bei Labrumrissen (Riss der Gelenklippe) und Impingementsituationen sowie bei schweren Abnützungen ein künstliches Hüftgelenk. Behandlungen am Hüftgelenk können Ärzte sowohl in öffentlichen als auch in privaten Spitälern abhängig von der Krankenversicherung durchführen.

Impingement:

... das „Engpasssyndrom“ an der Schulter:

Impingement bezeichnet Schäden an der Rotatorenmanschette (der Muskelgruppe an der Schulter, welche die vollständige Beweglichkeit der Schulter ermöglicht). Diese reichen von der Einlagerung von Kalk über die Teilruptur bis hin zum Komplettriss der Sehne.

Wichtig ist uns im Orthopädiezentrum Wien-West zumeist, dafür zu sorgen, dass die Haltung des Schultergürtels verbessert wird. Falls nötig glätten unsere Experten das Schulterdach arthroskopisch und befreien es von einem allfällig vorhandenen Sporn.

Kernspinresonanztherapie:

Die MBST®-KernspinResonanzTherapie arbeitet auf dem gleichen Prinzip der aus der Diagnostik bekannten Magnetresonanz-Tomographie (MRT). Das Verfahren wurde mit dem Ziel entwickelt, den körpereigenen Zellstoffwechsel zu aktivieren, um damit eine Regeneration von defektem Knorpel- oder Knochengewebe zu ermöglichen. Während einer Behandlung findet kein äußerer Eingriff in den Körper statt.

Kinderorthopädie:

Dr. Johannes Gründler war jahrelang als Oberarzt am orthopädischen Spital Speising mit Spezialgebiet für Kinderorthopädie tätig. Er deckt dieses Fachgebiet kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen ab.

Knieendoprothese:

Sind sämtliche konservativen Therapiemethoden (etwa Infiltration gegen Schmerzen oder zum Knorpelaufbau und andere Schmerztherapien) ausgereizt, so kann eine Knieendoprothese Ihre Beweglichkeit wieder herstellen. Unsere Ärzte führen gemeinsam mit Kollegen des Orthopädiezentrums Wien-West die Implantation am Knie nach kurzer Wartezeit durch.

Die Implantation Ihres neuen Gelenkes erfolgt individuell nach einer Methode, bei welcher Ihr Kniegelenk dreidimensional eingescannt wird. Das Kniegelenk wird genau nach Ihren Maßen hergestellt. Die Implantation eines neuen Kniegelenks kann in öffentlichen sowie auch in privaten Krankenhäusern abhängig von der Krankenversicherung durchgeführt werden.

Knieschmerz:

Knieschmerzen können vielerlei Ursachen haben, für die Behandlung ist es besonders wichtig, diese zu kennen. Abhängig von der Schmerzqualität (scharf/stumpf) kann bereits bei der ausführlichen klinischen Untersuchung die Diagnose gestellt werden. Zur Verifizierung und Spezifizierung empfiehlt sich in den meisten Fällen eine MRT-Untersuchung, welche wir Ihnen rasch vermitteln können.

Knorpelaufbau:

Wir diagnostizieren den Knorpelzustand Ihres Gelenks exakt, meist mittels eines kurzfristig organisierten MR-Termins. Danach stehen uns verschiedene Möglichkeiten der Knorpelaufbautherapie zur Verfügung.

Knorpelschaden:

Zur Behandlung eines Knorpelschadens stehen abhängig vom Grad der Schädigung verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung. 
Nachdem das Schädigungsausmaß festgestellt wurde – am besten mittels einer rasch erfolgten MRI-Untersuchung –, bieten wir für Knorpeldefekte verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

  • Verordnung der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln
  • Durchführung von Heilgymnastik
  • Durchführung knorpelaufbauender Infiltrationen ins Gelenk
  • Operative Sanierung des Knorpelschadens

Kreuzbandriss:

Kommen Sie bei einem frisch aufgetretenen Kreuzbandriss umgehend zu uns. Damit halten Sie sich alle Optionen offen. Denn nicht jeder Kreuzbandriss muss operiert werden. Abhängig von der Belastung, welche Sie Ihrem Kniegelenk zumuten, entscheiden wir über eine Operationsindikation stets individuell. Wir beraten Sie gerne und sorgen für eine rasche und gezielte Behandlung.

Kreuzschmerz:

Die ausführliche Abklärung ihrer Wirbelsäulenbeschwerden erfolgt zumeist mit MR und ist Voraussetzung für die Entscheidung über die nachfolgende Behandlung. Danach erstellt das Ärzteteam des OWW einen individuellen Therapieplan unter Einschluss und Ausnutzung sämtlicher konservativer Therapieverfahren wie:

  • Infusionen
  • Infiltrationen
  • CT- oder röntgengezielte Infiltrationen
  • osteopathische Methoden
  • Physiotherapie

Die Behandlung und Therapie kann sowohl bei uns im Orthopädiezentrum Wien-West als auch im Spital erfolgen.

Kunstgelenk:

Wenn alle konservativen Therapiemethoden wie Infiltrationen zur Schmerzhemmung oder zum Knorpelaufbau sowie andere schmerztherapeutische Maßnahmen versagen, ist die Implantation eines Kunstgelenks die letzte Möglichkeit, um Ihre Beweglichkeit wieder herzustellen. Die Experten sowie vernetzte Kollegen des Orthopädiezentrums Wien-West führen die Implantation an Hüfte, Knie, Schulter und Sprunggelenk bereits nach kurzer Wartezeit durch.

Manuelle Medizin:

„Die manuelle Medizin gilt als konservativ-orthopädische Methode, die bei schmerzhaften Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates in ihren diagnostischen Möglichkeiten unverzichtbar ist. Manualtherapeutische Techniken spielen dabei aufgrund ihrer Ökonomie und ihrer oft sehr rasch zu beobachtenden Effizienz eine außergewöhnliche Rolle in der Behandlung einschlägiger Erkrankungen.“
(Quelle: www.manuellemedizin.org, Univ.Prof. Dr. Hans Tilscher)

Bei der manuellen Medizin lassen sich ganz ähnlich wie bei den osteopathischen Methoden gezielt Gelenksblockaden lösen. Beschwerdefreiheit kann bei fachgerechter Anwendung rasch erzielt werden.

Dr. Johannes Gründler ist Absolvent der Diplomausbildung für Manuelle Medizin der Österreichischen Ärztekammer bei der Österreichischen Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin e.V..

Massage:

Für die Durchführung von Massagen erhalten Sie in unseren Ordinationsräumen kurzfristig einen Termin.

Meniskusschaden:

Abhängig vom Schweregrad des Meniskusrisses und der Konfiguration bieten wir sowohl konservative Therapiemaßnahmen wie auch operative Eingriffe minimalinvasiv und arthroskopisch an:

  • Meniskusnaht
  • Entfernung des defekten Teiles des Meniskus

Minimalinvasive Operationen:

Im Orthopädiezentrum Wien-West sind wir stets auf dem neuesten Stand von Technik und Methodik. Die langjährige Erfahrung des Leiters Dr. Gründler sowie sein Interesse an neuen Operations-Methoden garantieren Ihnen eine Behandlung auf dem modernsten Stand unter Zuhilfenahme der minimalinvasivsten chirurgischen Methoden, die es zurzeit gibt.

Osteopathie:

Osteopathische Therapiemaßnahmen führen wir in unseren Ordinationsräumen auch kurzfristig durch. Unsere Experten sind sowohl auf die postoperative Nachbetreuung als auch auf die Behandlung Ihrer chronischen Beschwerden spezialisiert.

Osteoporose:

Knochenschwund tritt aufgrund verschiedenster Ursachen auf. Es kommt dabei zum Abbau oder zu vermindertem Aufbau von Knochensubstanz. 
Gefürchtete Knochenbrüche wie der Schenkelhalsbruch an der Hüfte oder der Wirbelkörpereinbruch an der Wirbelsäule können die Folge sein. Im Orthopädiezentrum Wien-West beugen wir vor: Bei vermindertem Knochendichtewert ist ein Eingreifen durch Medikamente zum Einnehmen, Spritzenkuren oder Infusionen möglich. Wir beraten Sie gerne individuell, um die Dichte Ihrer Knochen lange zu erhalten oder zu verbessern.

Physiotherapie:

Physiotherapie-Termine erhalten Sie in unserem Ordinationszentrum sehr kurzfristig. Unsere Physiotherapeuten kennen sich in der postoperativen Nachbetreuung sowie bei der Behandlung chronischer Beschwerden bestens aus. Auch osteopathische Behandlungen sind bei uns möglich.

Rotatorenmanschette:

Dies ist eine Gruppe von vier Muskeln, welche für die Zentrierung des Oberarmkopfs und die Beweglichkeit des Schultergelenks sorgt. Bei Rupturen dieser Muskeln ist zumeist eine Operation unumgänglich. Wir führen diesen chirurgischen Eingriff minimalinvasiv durch.

Schmerztherapie:

In unserer Ordination führen wir nahezu das komplette Spektrum der Schmerztherapie gemeinsam mit spezialisierten Experten durch.

Schnellender Finger:

Morgendlich unbewegliche, zeitweise schnellende/schnappende Finger können rasch beseitigt werden. Zumeist reichen bereits einige Infiltrationen vollkommen aus, nur in seltenen Fällen ist eine Hand-Operation erforderlich.

Spreizfuß:

Die Versorgung mit orthopädischen Einlagen stellt an unserem Zentrum nur eine von vielen Möglichkeiten dar, um Fußfehlstellungen zu verbessern.

Dr. Gründler hat 2006 das Zertifikat Fußchirurgie der D.A.F. erworben und setzt stets die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse bei der Planung von Operationen, bei der Einlagenversorung sowie beim chirurgischen Eingriff selbst konsequent um.

Sprunggelenksverletzung:

Zumeist kommt es bei Unachtsamkeit zu einem „Umknicken“ des Sprunggelenks. Bänderzerrungen, Zerreißungen, aber auch Knorpelschädigungen bis hin zu Knochenbrüchen können die Folge sein. Wir klären sämtliche Verletzungen exakt ab. Erst dann entscheiden wir, welche Therapieform optimal geeignet ist. Wichtig ist uns die Behebung der Beschwerdeursache und damit mehr als reine Symptomtherapie.

Mögliche Herangehensweisen bei einer Sprunggelenksverletzung sind:

  • Infiltrationen mit körpereigenen Substanzen zur Regeneration (ACP-Technik)
  • Lymphdrainage
  • eventuell Ruhigstellung
  • Einzelheilgymnastik

Einen operativen Eingriff schlagen wir nur vor, wenn er uns als die absolut beste Möglichkeit erscheint.

Stoßwellentherapie:

Die Behandlung mit SWT ist besonders schonend. Wir ziehen sie bei der Therapie von Fersensporn, Tennisellenbogen, Jumpers-Knee, Pathellaspitzensyndrom, Golferellenbogen, schnellender Hüfte, Schleimbeutelentzündung an der Hüfte und bei hartnäckigen muskulären Verspannungen heran.

Tennisellenbogen:

Für den schmerzhaften Tennisellenbogen setzen wir die Stoßwellentherapie sowie operative Techniken ein. Als sehr wirksam hat sich die minimalinvasive Plasma-Ionen-Laser-Methode erwiesen.

Wirbelkörpereinbruch:

Bedingt durch schwere Stürze oder Bagatellverletzungen bei vorliegender Osteoporose kann es zum Einbruch an einem Wirbelkörper kommen. Diese Knochenverletzung ist extrem schmerzhaft.

Unsere Experten können dank exakter Therapie rasch zu Beschwerdearmut verhelfen. Dadurch ist es möglich, eine längere Immobilisierung mit all ihren negativen Spätfolgen zu vermeiden.

Die Therapie der Wahl ist sehr oft die Durchführung einer minimalinvasiven Operation – der Kypho- oder Vertrebroplastie. Diese Methode führt in vielen Fällen schlagartig zu Beschwerdefreiheit.

Dr. Gründler führt diesen Eingriff persönlich seit Absolvierung der Expertenspezialausbildung 2002 in Leyden mit großem Erfolg durch.

Wirbelsäulentherapie:

Nach der ausführlichen Abklärung Ihrer Wirbelsäulenbeschwerden, die meist mittels MR erfolgt, erstellen wir einen individuellen Therapieplan, der genau auf Sie abgestimmt ist.
Wir beziehen sämtliche konservativen Therapieverfahren mit ein:

  • Infusionen,
  • Infiltrationen,
  • CT- oder röntgengezielte Infiltrationen,
  • osteopathische Methoden,
  • Physiotherapie

Die Behandlung kann sowohl bei uns vor Ort als auch im Krankenhaus Ihrer Wahl je nach Krankenkasse erfolgen.

EXPERTEN DER ORTHOPÄDIE IN WIEN

Nutzen Sie unsere Erfahrung sowie die vielen Kompetenzen, die wir Ihnen im Orthopädiezentrum Wien West bieten. Wir stellen eine exakte Diagnose und suchen stets die Behandlungsmethode, die Ihnen bei geringstmöglichem Eingriff die besten Ergebnisse liefern kann.

Wir beraten Sie bei Ihren individuellen Beschwerden gerne ausführlich und persönlich!

Rufen Sie uns an, Sie erhalten in unserem Zentrum rasch einen Termin bei Experten!